Das Todesschloss

"Mord im Todesschloss, bereits das 10 Opfer" . Die Kette misteriöuser Todesfälle auf Schloss Huntinton im Ort Cornwall in der Nähe von London reißt nicht ab. Innerhalb von 10 Tagen fanden schon 10 Touristen im Schloss of Huntinton, dass die Nummer 1 im Reisemagazin der wirklichen Spukschlössern gehört auf unerklärliche Weise den Tod. Gestern Abend teilte Kommissar Peters der Presse mit dass der Gebrauchtwarenhändler William Roggo, der auf seiner Urlaubsreise das Schloss besucht hatte, morgens geköpft in seinem Bett aufgefunden wurde. Cornwall stand vor einem Rätsel, wer wird das nächste Opfer sein? Im Schloss von Sir Tom am 23. Oktober 1983 genau 3 Jahre später. "Also mir wäre dass hier zu unheimlich hier, mitten im Moor Kilometerweit von dem nächsten Menschenseele", meinte Ellen zu ihrer Freundin Petty." Ellen hat mir erzählt, ihr wohnt hier ja ganz alleine, also du, Meggie und dein Vater", füge Harry der Verlobte von Ellen ein. Doch Petty störte das nicht im geringsten:" unseren lieben John und Misses Jenny nicht vergessen", sagte sie. Misses Jenny war das Hausmädchen in dem Schloss und für die Sauberkeit und all das zuständig und John war nichts anderes als ein Buttler, er kochte und servierte das Essen, bediente die Drei und was sonst ein Buttler so macht. Ellen hatte sich schon immer gefragt wie so wenige Leute in einem so riesigen Schloss alles sauber und ordentlich halten können:" Ich frag mich sowieso wie ihr ein über 80- Zimmer großes Schloss sauber halten könnt". Petty lachte:" Ach was, wir bewohnen ja nur den Westflügel und den Rest des Schlosses lassen wir langsam aber sicher verkommen!". Harry schaute sehr enttäuscht drein:" Das finde ich aber ziemlich schade Petty, so ein traumhaftes Schloss verkommen zu lassen". Meggie meinte:" Ach wir sind doch froh dass uns von hausaus wieder jemand aus der Verwandtschaft besuchen kommt seit damals....", weiter kam sie nicht denn Petty machte ein psst Zeichen. Niemand sollte mehr darüber reden oder erfahren was vor drei Jahren auf Schloss Hantinton passiert war. Ellen bemerkte das nicht und redete weiter: " Seht ihr, dass verstehe ich nicht, Sir Tom ist doch von der Polizei freigesprochen worden". " Jaja freigesprochen, aber nur wegen mangelnden Beweisen Ellen", fuhr ihr Meggie ins Wort."Und die Mörder laufen immer noch frei herum", fuhr Petty den Satz fort. Harry verstand nicht so ganz:" Die Mörder? Waren es denn mehrere?", fragte er. "Der oder die Mörder, was spielt das denn für eine Rolle?", meinte Meggie. Die vier gingen langsam in Richtung Eingang des Schlosses, denn da öffnete gerade Buttler John die große schwere eiserne Einganstüre des alten Schlosses aus dem 16. Jahrhundert:" Sir Tom lässt bitte, es ist für das Abendessen gedeckt", sagte er höflich und ging dann wieder ins Schloss zurück." Na endlich, ich hab auch einen mordshunger", stöhnte Harry auf. Ellen schämte sich ein bisschen für die Aussprache ihres Verlobten. Er befand sich hier auf einem Schloss bei vornehmen Leuten und da sollte man schon ein bisschen mehr höflichkeit zeigen können:" Du bist ein Vielfraß, und deine Aussprache ist geschmacklos", meckerte Ellen ihn an. Meggi kicherte leise und meinte:" Und sowas will eine echte Schelling heiraten, verstehtst du das Petty?", fragte sie. " Ach mir wäre mittlerweile jeder recht der kommt, aber zu uns kommt ja keiner", erwiderte Petty. " Ich hab da so ein paar alte Fußballfreunde, ich kann ja mal die fragen", scherzte Harry. Aber Petty hielt davon nichts und meckerte:" Tss aber hoffentlich wechseln sie vorher das Trikoo". Vergnügt schlenderten sie in den Speisesaal und trafen dort auch Sir Tom der bereits am Tisch saß und wartete:" Onkel , wo warst du nur den ganzen Nachmittag? wir haben dich vermisst", erkundigte sich Ellen.

 

Doch Sir Tom war nicht so gesprächig heute. Irgendetwas war seltsam an ihn. Er antwortete nur:" Ich hatte zu tun, setzt euch doch, John sie können servieren. Mal sehn was heute Jenny gekocht hat", sagte Tom irgendwie ziemlich ernst und verbissen. Und schon fing Ellens Verlobter wieder an zu plappern:" Ich finde es eigentlich schade dass sie nur hier im Westflügel wohnen, ich habe mich heute Mittag mal hier im Schloss umgesehen, wo haben sie nur diese wunderschönen alten Spiegel her?", fragte er. Sir Tom lies den Löffel fallen und Meggie fragte:" Du warst im Musikzimmer?". Er nickte und meinte:" Ich weiß nicht wie ihr dass nennt, aber dahinter ist so eine Art Waffenkammer". Sir Tom war auf einmal ziemlich aufgebracht und wollte dass die 2 das Schloss sofort wieder verlassen. Ellen verstand die Welt nicht mehr:" Aber warum denn? wir sind doch gerade erst angekommen?". Tom stand auf und ging:" Bitte stellt keine Fragen. Es ist besser so, für euch ist es besser. Ich bin in der Bibeljotehk wenn ihr euch verabschieden wollt! John sie können abräumen". Harry und seine Frau Ellen konnten es nicht verstehen. Warum war Sir Tom auf einmal so seltsam geworden wo Harry erzählt hatte, dass er im Musikzimmer war. Was war daran so schlimm? Ziemlich eingeschnappt gingen beide auf ihr Zimmer und fingen an ihre Koffer zu packen. " Kannst du dir das erklären?", fragte Ellen ihren Mann. "Ach hast du auch deine Taschenlampe und deine 2 Goldene Uhr eingepackt? du weißt ja wie teuer das Ding war?". Harry öffnete das linke Fach in seinem Koffer und schaute noch einmal gründlich nach. Ja seine Uhr war drinn:" Ich hätte mir von deinem Onkel auch ein bisschen mehr Gastfreundschaft erwartet. Aber du wolltest ihn ja so plötzlich ohne ein Wort überraschen", maulte er seine Verlobte an. Ellen Schelling, die Nichte von Sir Tom, verstand die Welt nicht mehr. Noch vor 10 Stunden waren sie mit offenen Armen empfangen worden und mit den beiden Töchtern Meggie und Petty hatte sie sich von Anfang an wieder gut verstanden und nun dieser plötzliche Rauswurf:" Hier stimmt was nicht, ich habe schon von Anfang an gewusst dass die Freude deines lieben Onkels mehr gespielt war. Ich wette er hat irgendwas zu verbergen. Außerdem war es ihm heute Mittag schon nicht recht dass wir hier so urplötzlich aufgetaucht sind". Ellen fand dass ihr Verlobter bisschen zu weit ging :" Ach quatsch, Onkel Tom ist einfach ein bisschen durcheinander, aber das ist ja auch kein Wunder. Schon seit fast 3 Jahren leben sie hier wie Aussetzige". Harry wurde nachdenklich und grübelte:" Das muss irgendetwas mit dem Musikzimmer zu tun haben". Aber er wurde von Ellen unterbrochen:" Sag mal wo ist eigentlich deine warme Jacke?". " In London", antwortete er ihr. Sie grinste und lachte:" Na dann ist es ja gut dass wir wieder nach Hause fahren, denn hier ist es manchmal echt ziemlich kalt". Harry drehte sich um und öffnete die Türe, Ellen wunderte sich, wo wollte er denn jetzt schon wieder hin? " Was machst du? wo willst du denn jetzt hin?", wollte sie wissen. Na wohin auch. Harry hatte nur ein Ziel vor Augen:" Na was denkst du denn? Ins Musikzimmer natürlich. Bevor ich hier allen auf nimmer wiedersehen sage möchte ich wenigstens wissen warum es deinen Onkel so erschreckt hat als ich vorhin diesen Raum erwähnt hatte". Und schon war er im Gang verschwunden. Ellen Schelling spührte eine kleine Angst hier so alleine in diesen Zimmer und stolperte ihn hinterher:" Harry, warte auf mich! Du bist doch verrückt, willst du dass Tom uns erwischt? dann brauchen wir uns hier auf den Schloss nie wieder blicken lassen". Doch Harry hörte nicht und ging einfach weiter in das oberste Stockwerk bis er schließlich vor der braunen Holztüre stand, wo sich dahinter das Musikzimmer und die Waffenkammer befand." Mir ist es hier zu dunkel, ich sehe nichts! Woher willst du denn überhaupt wissen dass wir hier richtig sind?", fragte sie ängstlich."Glaub mir ich war hier schon, ich kenn den Weg hier. Hinter dieser Tür muss das Musikzimmer sein", flüssterte er leise. Langsam und tapste er voran und die ängstliche Frau hinter ihm her. Auf einmal zuckte sie zusammen, ihr Herz fing an zu rasen als der Punkt 12 Gockenschlag einsetzte:" Ahhhhh, mein Gott hab ich mich erschrocken!". Ihr Mann stöhnte auf:" Meine Güte das war doch nur eine Uhr! Aber das ist seltsam". Seine Frau verstand nicht. Was war daran bitte so seltsam? " Wer bitte zieht eine Uhr in einem Zimmer auf, dass er selber nie benutzt?", fragte er. " Das geht uns doch überhaupt nichts an, komm lass uns endlich gehen", bettelte sie ihn an, doch Harry ging wieder weiter bis zu der Türe die in das Musikzimmer führte:" Jetzt stell dich nicht so an, na komm guck hier ist schon das Musikzimmer. Und siehst du hier irgendetwas was uns töten oder sonst was könnte?", scherzte er. Ellen und ihr Mann betraten eher ehrfurchtsvoll das mit Spiegelbehangene Musikzimmer aus dem 16. Jahrhundert. Der helle Mond schien auf die vielen über 4 Meter hohen Rahmen der alten mit gold und Peerlenverzierten Spiegel, und brach sich 1000fach in den alten Meisterwerken. Mutig machten die beiden ein paar Schritte in die Mitte des Saals und betrachteten das Zimmer. " Hinter der Tür da, ist dann die Waffenkammer", versichterte er ihr und setzte sich auch schon wieder in Bewegung. Die sowieso schon ängstliche Frau schrie auf: " Harry! Da sieh mal, das Bild!". Erschrocken drehte Harry sich um und sprach:" Wenn du willst dass ich bald ein Herzentfackt bekomme, dann mach nur weiter so! Natürlich sehe ich das Bild. Na und was ist daran so besonders?". Ellen Schelling konnte es nicht glauben was sie grade gesehen hatte:" Da sieh nur, die Augen haben sich bewegt". Ungläubig trat Harry näher an das Bild und studierte die Schrift unten am Rahen:" Sir Edward of Hantinton. Hmm das muss einer deiner Ururur Großonkel sein". Aber Ellen war das egal wer das war, sie sah nur auf die Augen des mit ölgemalten Meisterwerks. Sie hatte sich das auf gar keinen Fall eingebildet, die Augen hatten sich bewegt. "Ach Unsinn, die Künstler haben früher alle so gemalt, dass wo man auch steht denkt man sieht den Leuten auf den Bildern direkt in die Augen und wenn man es im Gehen betrachtet denkt man die Augen wandern mit". Die Angst von Ellen wurde immer größer und größer:" Komm lass uns bitte gehen mit ist das hier echt nicht mehr geheuer". Harry öffnete die Türe der Waffenkammer und seine Frau blieb davor stehen:" Geh du rein!, ich bleibe hier und warte!", stotterte sie in voller Angst. "Na gut, aber bleib ja hier stehen und verlauf dich nicht". Und schon war er in der Dunkelheit der Waffenkammer verschwunden als es auf einmal schrecklich rumpelte. Es hörte sich an als wäre eine Rüstung umgefallen oder irgendetwas aus Blech oder Metall:" Harry, was war das?". "Was weiß ich Ratten oder Mäuse, die sind ja wohl so üblich in einem Schloss". Ellen drehte sich paarmal um ihre eigene Achse. Wann kam er denn da endlich wieder raus?, dachte sie:" Komm, lass uns jetzt endlich gehen, ich will wieder zurück nach London. Harry? warum antwortest du nicht? Was machst du denn da drinnen? Man du musst mich nicht noch extra er schrecken?". Doch es kam keine Antwort. Sie ging in den Raum umher, bis ihr Fuß gegen etwas weiches stieß das hin und her schlenkerte. Mit böser Vorahnung wühlte in ihrer Hosentasche und fand ein Päckchen Streichhölzer. Sie zündete eines davon an und leuchtete auf den Boden. Sie blickte auf die weitaufgerissenen Augen ihres Mannes, aber unter dem Kopf war nichts mehr, bis auf eine große rote Blutpfütze:" Harryyyyyyyy!" schrie die junge Frau auf. Und dann hörte sie es, schallende unheimlich Stimmen:" Ellen Schelling! Ellen Schelling, wo bist du? wir haben dich überall gesucht". Refelxartig taumellte sie zurück in den Spiegelsaal. Aus dem Türrahmen bewegte sich die goldglänzende Rüstung Sir Edward of Hantinton, und kam direkt auf sie zu." Was ist? was wollen sie von mir?", stotterte sie schreckhaft." Komm Ellen Schelling, ewiges Leben wartet auf dich", antwortete er. eine weitere Gestalt hatte sich von der Wand gelöst und kam mit einem riesigen Henkersschwert auf sie zu: "Ellen Schelling wird hiermit zum Tode verurteilt, durch das Beil!". Endlich hatte sie sich aus dem Entsetzten gelöst und drehte ihren Körper einmal um und rannte in die Dunkelheit der Waffenkammer zurück. Vor Angst getrieben tastete sie die eiskalte Wand der Waffenkammer ab. In Sekundenschnelle fand sie rostige Klinke der Eichentüre und drückte sie in letzter verzweifelter Hoffnung herunter. Die Türe war wie durch ein Wunder unverschlossen. Der Gang führte zu einer langen steinernen Treppe, die Ellen blind und ohne lange nachzudenken nach oben stolperte." Hilfeeeeeeeeeeeeee! Onkel Tom!! Joooohn! hilfe!", schrie sie immer wieder. Ellen befand es ohne zu wissen im östlich gelegen Teil des Schlosses und wurde von den todverheißenden Stimmen immer weiter in die Spitze des Turmes getrieben. Es gab kein Zurück, aber sie ahnte dass sie den möderischen Gestalten immer tiefer in die Falle lief. Am Ende der Treppe fiel ihr Blick auf 2 gleichaussehende Türen, sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Blitzschnell wählte sie die linke Türe und lies sie krachend wieder zufallen. Sie befand sich jetzt in einem kalten nassen Raum und ihr Blick fiel auf eine Jahrhundert alte Holztruhe die über und über mit Kleidern gefüllt waren. Panisch riss sie ein paar Kleider aus der Truhe und stieg selber hinein. Leise ließ sie den Deckel zufallen und hielt dem Atem an. Die boßartigen Geiser waren jetzt vor der Türe, denn sie hörte wieder diese Stimmen:" Tötet sie, tötet sie!". Angstschweiß stand ihr auf der Stirn. Sie hörte das Schloss der Türe und dann war es einige Minuten muksmäuschenstill. Ob sie wohl weg waren? Ellen luckte aus einem kleinen Loch der Kiste, und sah niemanden. Sie waren weg. Wieder etwas erleichtert richtete sie sich auf öffnete den Deckel und wollte die Türe öffnen, aber sie ging nicht auf. "Hilfe! Hilfeee! Hilfeeeeeeeeeeeeeee!", kreischte sie so laut dass es im Hals weh tat. Man hatte sie hier im obersten Turmzimmer eingeschlossen. Kein Mensch sollte sie hören. Zur selben Zeit unten am Haupteingang des Schlosses. Buttler John ging zum Tor und öffnete es. Wärendessen fragten sich Petty und Meggie wo Ellen und Harry sind.:" Ihre beiden Koffer stehen noch auf dem Zimmer!, meinte Petty. " Patty bitte, selbst wenn Ellen und Harry noch am Leben wären könnten wir nichts mehr für sie tun", unterbrach Sir Tom. Der vornehmgekleidete Mann ging auf Sir Tom zu und schimpfte:" Hallo Tomyboy, sie waren wieder unartig". Tom wusste nicht was er sagen sollte:" Aber ich konnte doch nicht ahnen dass...., es war ein Überraschungsbesuch!". Doch der Mann war schon fertig, mit bitter verzogener Miene drehte er sich um und ging:" Wenn ich nächstesmal wieder komme, ist hoffentlich wieder alles beim alten. Sie entschuldigen mich, ich habe zu tun!".

 

Patty glühte vor Verzweiflung und gleichzeitiger Wut:" Ahh ich halte das nicht mehr aus! Ich halte das nicht mehr auuuuuuuuus!", kreischte sie. Auf der Straße nach Schloss Hantinton genau am 24. Oktober um 6:30Uhr. fuhren Michi und sein kleiner Sohn Bobby die Straße zum Schloss entlang. Bobby, Michis Sohn fragte seinen Vater:" Dady, hast du lange auf dem Schloss zu tun?". Er schüttelte den Kopf und sagte:" 15 Minuten etwa, wieso fragst du?", wollte er wissen. Sein 10 Jähriger Sohn antwortete ihm:" Lass dir ruhig Zeit, ich habe letztesmal im Wald ein Fuchsbau entdeckt". Sein Vater lächelte :" Ok dann geh mal, aber mach dich nicht wieder so schmutzig, und sei bitte wieder in 15 Minuten wieder da. Ich will am Nachmittag wieder zuhause sein!" rief er Bobby hinterher, diese nickte und gleich darauf war er in der Lichtung des kleinen Waldes verschwunden. Michi drückte wieder aufs Gas und fuhr den holprigen Kiesweg zum Schloss vor und wartete vor dem Tor. Er klingelte und John kam zu ihn herrüber:"Ich bringe hier nur die Kartoffeln und das Fleisch für Misses Jenny ab. Buttler John wusste schon auf an hieb wer das war und holte seine Hochwohlgeborn aus dem Schloss. Michael fing schon mal damit an die Kartoffeln und das Kiloschwere Fleisch von der Ladefläche seines Jeabs zu hiefen und stellte dies vor den Eingang der Vorratskammer. Danach zündete er sich eine Zigarette an und wartete etwa 10 Minuten auf Sir Tom. Er kam mit seinen Morgenmantel aus der Schlosstür und begrüßte Michael freundlich:" Ah die Kartoffeln und das Fleisch! wunderbar und pünktlich wie jede Woche. Super vielen Dank!". " Das macht dann bitte 5 Pfund", vermerkte er und der Lord bat seinen Buttler das Geld aus dem Esszimmer zu holen. Inzwischen kam auch der kleine Bobby zurück und Sir Tom war ganz angetan von ihn. Er liebte Kinder über alles:" Ah da ist ja der kleine Bobby! Bist aber großgeworden. Wie geht es dir?", fragte er nach. Doch Bobby war irgendwie seltsam, er war doch sonst nicht so still und schüchtern. Er antwortete nur:" Ja Sir, danke Sir!". Sir Tom lachte:" Also sehr gesprächig scheint dein kleiner Sportzfreund heute Morgen ja nicht gerade zu sein!". Michael meine bisschen verwirrt von seinem Sohn:" Ja er hat sich schon den ganzen Morgen darauf gefreut sie zu sehen, weiß auch nicht warum er plötzlich so still ist!". Buttler John gab dem Händler das Geld und Michi verabschiedete sich und stieg mit seinem immer noch sehr ruhigen Sohn ins Auto ein. Einige Minuten später holte der Junge eine Kette aus seiner Hosentasche und zeigte es seinen Vater:" Schau mal, was ich im Wald in der Nähe des großen Turms gefunden habe". Der junge Mann hielt den Wagen an und nahm das Ding was ihm sein Sohn gerade hingehalten hat entgegen:" Ein Armulett? Aber Bobby das hätten wir abgeben müssen. Das ist Diebstahl weißt du? Vielleicht gehört es Sir Tom". Bobby bat ihn dass Armulett zu öffnen und er fand ein umgedrehtes Bild darinn, aufdem mit dunkelroter Farbe eine Nachricht geschrieben worden war:" Mord im Todesschloss! 23.10.1983!" Er drehte dass Bild und sah in das Gesicht einer jungen sympatischen Frau wo ganz klein am unteren Teil des Armuletts der Name eingeritzt war. Ellen Schelling stand dort. Auf Schloss Hantinton, am 24.Oktober 13:05 Uhr kam Kommissar Peters die Straße zum Schloss hinaufgefahren und teile über 20 Polizisten auf:" Alex sie nehmen den Westflügel und sie Josch durchkämmen den Park um den Turm herum!".

Dann nahm er eine Trillerpfeife und blies laut hinein. Die Türe des Schlosses öffnete sich und Buttler John erschien im Türrahmen und fragte:" Sie wünschen?". Kommissar Peters hiel ihn sein Polizistenausweis hin und befahl:" Kommissar Peters, sie kennen mich doch bestimmt noch. Ich habe hier einen Durchsuchungsbeschluss. Ist Sir Tom zu sprechen?". Der Buttler John trat zur Seite und lies den Polizisten herrein. Er ging mit Kommissar Peters gefolgt von über 20 Polizisten die sich wie nach Plan im Schloss verteilten ging her hinter John her in den Westflügel des Schlosses wo sich der Speisesaal befand, und dort saß Sir Tom am Tisch und blickte ihn fragend an:" Kommissar Peters, was kann ich denn für sie tun?". " Ich möchte bitte ihre Nichte Ellen Schelling sprechen", erteilte er. " Das tut mir aber leid, Ellen ist seit gestern mit ihren Verlobten wieder abgereist, sie wollten glaube ich zu meiner Schwester, ihrer Mutter ", meinte Tom. Aber Kommissar Peters wusste genau dass die beiden nicht abgreist sind und erzählte:" Tut mir leid aber Die Mutter von Ellen Schelling hat gesagt, dass ihre Nichte gestern Morgen überraschend auf Schloss Hantinton ankommen wollte, und auch vorhatte ein paar Tage zu bleiben!". Sir Tom nickte, er gab den Kommissar schon recht aber nicht ganz:" Ja, das ist Richtig wir waren alle sehr überrascht, als Ellen uns berichtet hatte dass sie das Schloss gleich nach dem Abendessen wieder verlassen wollte". Kommissar Peters hielt ihn den Durchsungsbeschluss hin und machte sich dann ebenfalls mit einen Dutzend Polizisten im Ostflügel an die Arbeit. In seiner Rechten Manteltasche hatte er das Armulett von Ellen Schelling gesteckt, dass Michael der Warenhändler sofort bei der Polizei abgegeben hatte. Das Labor hatte herausgefunden dass die rote Farbe mit der die Schrift geschrieben war Blut war. Und ein Blutgruppenvergleich hatte festgestellt, dass es Blutgruppe A war. Und genau diese Blutgruppe hatte Ellen Schelling. "Kommissar Peters!", schrie ein Kollege. " Ja was ist denn?", antwortete er laut. Wieder kam eine laute Antwort zurück:" Hier oben sind wir, auf dem Westturm. Hier sind 2 Türen, und eine davon ist verschlossen!". Kommissar Peters stolpperte die Treppen nach oben und schrie:" Sofort öffnen, ich komme schon!". Und schon stand er neben den anderen Polizisten, der grade das Schloss mit einem Dietrich öffnete. Mit gemischten Gefühlen öffnete er die Türe des Turmzimmers, denn er hatte schon sooo viele Leichen auf verschiedene Art vorfinden müssen, aber das Zimmer war leer, Menschenleer:" Da, die Truhe". Peters befahl dass die Truhe sofort geöffnet wird, aber nichts war darin, außer haufenweise Kleider. In London. Im Büro von Kommissar Peters 16:30 Uhr. "Manno mann da haben wir uns aber ganz schön blamiert", meinte der Kommissar erschöpft, als sie nach 4 langen Stunden wieder das Schloss verlassen hatten und in das Polizeirevier zurückkehrten. " Mir ist aufgefallen, dass keine Jahreszahlen auf dem Armulett stand. Vielleicht bezieht sich das hier auf die Vorfälle vor 3 Jahren!", schätze sein Kollege. Aber Peters glaubte ihn nicht:" Und wie erklären sie sich dann das Bild von Ellen Schelling und die Blutgruppe?", fragte der Kommissar. Der Kollege meinte mit Schulternzuckend:" Ein Scherz vielleicht! Vielleicht wollte sie ihren Onkel nur einen Schrecken einjagen!". Peters schüttelte den Kopf:" Makaberer Scherz!" Und plötzlich klingelte das Telefon und Peters nahm sofort ab:" Ja Kommissar Peters, von der Polizei London! Ja Sir ich verstehe ! Auf jeden Fall Sir! Danke Sir!", äußerte er und legte dann den Hörer wieder auf. " Das war der Innenminister, höchste Anordnung. Ein Polizeiagent aus New York übernimmt denn Fall, und wir sollen die Finger davon lassen. Na dann können wir hier warten und Däumchen drehen, und hoffen dass dieser Fall jetzt endlich aufgeklärt wird". Sein Kollege Diggi schaute in verdutzt an. Wie sollte ein Mensch alleine so einen Fall aufklären können:" Wie heißt denn dieser Superagent?", fragte er. " Er heißt Larry Brown!", gab Kommissar Peters zurück.

 

Diese misteriöusen Vorfälle auf Schloss Hantinton waren sehr schnell in die Computerzentrale der PSA eingegangen, deswegen weil die letzten Fälle auch von ihnen aufgeklärt worden war und sie genau darüber Bescheid wussten, und Michael Hanton hatte seinen besten Mann nach London geschickt, seinen Superagenten Larry Brown. Larry stand am nächsten Abend am Flughafen von London und begab sich zur Zollkontrolle wo ihn ein freundlich lächelnder Mann ihn nach gefährlichen Gegenständen oder ähnliches durchsuchte:" Haben sie irgendwelche anmeldepflichtige Gegenstände oder ähnliches dabei?", fragte der Zollbeamte. Larry holte seinen Laiserstrahler und seine Papiere heraus und zeigte dieses den Zoll. Dieser studierte kurz die Papiere und lies in schließlich durch den Ausgang hinaus. Larry begab sich zu einem Auto dass ihn die PSA zu Verfügung gestellt hatte. Wärendessen ging der Zollbeamte zu dem nächsten Funkgerät und flüsterte ganz leise:" Er ist da", eine Stimme entgegnete:" Sicher?". Der Beamte nickte:" Larry Brown, stand im Pass". Der unbekannte legte auf und sagte noch kurz:" Sie hören von uns". Larry ahnte nicht dass all seine Schritte von nun an von einer geheimen Macht Tag und Nacht bewacht wurde. In einem gegenüberliegenden Fahrzeug saß ein Mann und beobachtete Larry wie er in den Käfer stieg und losfuhr, den fremde funkte über ein Funkgerät im Auto seinen Chef an:" Ja er ist es, er steigt in den Käfer. So von jetzt an lasst ihr den Burschen nicht mehr aus den Augen. Auf einer Landstraße von London nach Schloss Hantinton genau um 22.00Uhr. Dichter Nebel erschwerte Larry Brown die Orientierung in der für ihn unbekannten Gegend. Und so fragte er einen leicht torkelnden Passanten der warscheinlich haufenweise Flaschen Wein getrunken hatte:" Ähm entschuldigen sie, aber ist dass die Straße nach Schloss Hantinton?". Der betrunkene blieb stehen und fasselte:" Natürlich. Aber passen sie auf da kommt ein Wald und dann eine Lichtung und dann wieder ein Wald, oder umgekehrt. Und da steht ein Wegweiser mitten aufs Schloss, aber passen sie auf dass sie da nicht vorbeifahren". Larry wollte wissen wohin die andere Straße führte und fragte:" Und was wenn doch? Wo führt die Straße hin?". Der fremde gluckste:" Ohne Vorwarnung, mitten ins Moor!". Larry startete wieder seinen Wagen und bedankte sich noch bei den Passanten der singend weitertorkelte und drückte seinen Käfer langsam und vorsichtig immer linkshaltend durch die immer dichterwerdene Nebelwand. Er spürte schon seit einigen Minuten ein komisches, ihn sehr bekanntes Magenkribbeln. Dieses war ihm all zu bekannt, er wusste nicht warum aber er spürrte die Gefahr, und es war nur noch eine Frage der Zeit dass der unheimliche Gegner zuschlagen würde. In New York um 16:30 Uhr meldete sich der Polizeichef an seinen Zweitbestan Agenten Ivan Conjaret dieser saß gemütlich zurückgelehnt in einen weichen Sessel und meinte:" Hat mein lieber Freund also ein kleines Problemchen!". Michael Hanton erzählte ihn war er für ein Problem hatte:" Ivan, es ist etwas aufgetreten, was ich immer mit Computergesteuerter Planung und aller sonstigen Vorsorge immer für unmöglich gehalten hatte. Eine geheime PSA - Mission ist an den Gegner verraten worden. Larry Brown antwortet nicht mehr! Ich bin darüber genauso besorgt wie sie". Ein Grund warum es Michael Hanton gelungen war das PSA-Netz weltweit über den gesamten Erdball zu spannen, war die besondere Gabe Simmungen anderer zu fühlen und diese auch zu erzeugen:" Ich spiele ihnen jetzt die letze Funksprechung von Larry Brown vor die in unserer Zentrale eingegangen ist", sagte er. Jeder PSA-Agent hatte an seinem Finger einen Goldring wo ein winzig kleiner Funksprecher eingebaut war in einem Erdballmotiv. Über diesen Ring konnte man von überall auf der Welt mit der PSA-Zentrale in New York Verbindung aufnehmen.:" Larry Brown an Zentrale, ich bin in großen Schwierigkeiten, bin gerade irgendwo in der Nähe von Schloss Hantinton. Dichter Nebel ist hier überall. habe hinter mir einen LKW gesehen der Rechts abegebogen ist. Habe versucht den LKW zu folgen aber in die Richtung in der der LKW gefahren ist fehlte die Straße. Ich hab stark gebremst, habe es aber zu spät gemerkt. Ich konnte noch schnell den Wagen verlassen, der jetzt bis zum Dach im Moor steckt. Ähm halt, ein Wagen nähert sich. Gelbe Scheinwerfer, verdammt ist das hell!. Warten sie! Mist der oder die schiesen.

 

Ich muss es riskieren auch wenn sie mich entdecken wenn ich selber schieße! Ah verflucht, ein Schuss dirket in meinen Arm, die haben mich am Arm getroffen. Ich schieße jetzt zurück! Ja Tank getroffen!", und ab da hörte Michael Hanton nur noch einen lauten Schrei seines Agenten und dann war alles still. Er versuchte mit Larry zur sprechen aber er meldete sich einfach nicht:" Hat es ihn erwischt ?", wollte Ivan wissen. Der PSA-Chef gab: " Er wurde getroffen, aber er lebt", sagte Michael Hanton. Der Geheimnissvolle Goldring an der Hand des jeweiligen Agenten, hatte noch eine 2 Aufgabe zu erfüllen. verstarb der Träger des Ringes und sank die Köpertemperatur auf unter 20 Grad ab, funkte der Ring ein bestimmtes Spezialsignal an die PSA und zerstöhrte sich anschließend selbst. Dieses Signal hatte die PSA bis zur Stunde noch nicht erreicht. Ivan sollte sofort nach Schloss Hantinton fahren und Larry helfen und das Verbrachen aufklären:" Ivan, ich habe für sie am Flughafen ein Überschallflugzeug bereitgestellt, sie landen in 2 Stunden in London, da wartet ein Wasserflugzeug der sie zu Schloss Hantinton bringt. Übernehemen sie bitte den Fall von Larry Brown und holen sie ihn da raus". Ivan nickte und fing schon an das nötigste in seine Koffer zu packen. Während er das tat antwortete er noch schnell:" Ich danke für dieses Vertrauen. Na dann wollen wir mal diesen Spuck schnell ein Ende bereiten". Inzwischen schleppte sich Larry Brown um genau 22:00Uhr den schmalen Weg zu Schloss Hantinton hinauf und läutete. Buttler John öffnete und lies ihn draußen einige Sekunden warten. Er ging zu Sir Tom und meldete den Besuch:" Sir...", weiter kam der treue Buttler nicht weil Sir Tom ihn unterbrach:" Was ist John? wer hat geläutet?", fragte er neugierig. Denn um diese Uhrzeit bekamen sie wirklich nur selten Besuch:" Ein Mann Sir, er möchte sie sprechen", sagte Buttler John. " Ich lasse Bitten", antwortete Sir Tom bisschen genervt. "Aber Sir.....", Meggie fuhr ihm dazwischen:" Sie haben es doch gehört John, wir lassen bitten". John lies den fremden herrein. Die Drei erschraken höllisch als sie auf das pechschwarze Etwas starrten, dass sich röchelnd im Türrahmen ausgebreitet hatte. Seine Kleider waren ihm zerfetzt und die ganze linke Seite seines Körpers war mit dunklen Blut vermischt mit Schlamm und Dreck bespritzt. Petty die sich als erstes aus dem erschreckten erstarren gelöst hatte, kam den entkräfteten Mann zur Hilfe. Sie wusch die die Wunde des Agenten aus und verband sie notdürftig. Währendessen richtete Meggie das Gästezimmer zurecht und legte einen alten Anzug ihres Vaters auf einen Stuhl. Als Larry sich von dem größten Schmutz befreit hatte fiel er dankbar in das Verfügung gestellte Himmelbett. Auf Schloss Hantinton, etwa 1 Stunde später klingelte es an der Haustüre. "Wer kann das sein?", fragte Meggie. Sir Tom stand auf und ging nach unten:" John ist sicherlich schon ins Bett gegangen, naja ich werde mal öffnen". Den Schlafanzug unter einem Seidenmantel verdeckt stieg Sir Tom die Steinstufen im Westflügel hinab und öffnete die schwere Eingangstüre am Portal des Schlosses. Vor der Türe stand wieder dieser Mann der ihn letztens schon mal so an gemault hatte. Er meckerte wieder:" Sie haben mich wieder hintergangen Tomy. Ich habe ihnen doch klipp und klar gesagt, keine Gäste mehr auf Schloss Hantinton." Der Sir konnte es nicht verstehen:" Ja aber ich konnte ihn doch nicht..........," Doch der Mann fuhr in wieder dazwischen:" Alles was jetzt mit ihren lieben Besuch passiert, haben sie sich selber zuzuschreiben Sir Tom", sagte er und ging wieder. Larry Brown hatte einen sehr unruhigen Schlaf, seine Zunge lag ihm wie ein Stück pelziges Stoff im Gaumen. Langsam öffnete er die Augen. Nein er durfte jetzt nicht schlafen, er hatte einen Auftrag auf Schloss Hantinton zu er füllen. Er ahnte dass ihn seine vermeintliche Rettung nur noch tiefer in die Höhle des Löwen getrieben hatte.

 

Langsam stand er auf und schlüpfte in den viel zu großen Anzug von Sir Tom. Steckte sich deinen Waffe in den Gürtel, als er spürte dass er nicht mehr alleine im Zimmer war.:" Hallo? ist da jemand?", fragte er unsicher. Genau im richtigen Moment ließ er sich zu Boden fallen. Keine Sekunde zufrüh denn kaum lag er hörte er das Geräusch des Stahlpfeiles das in der Wand steckte und bisschen hin und her wackelte. Larry begriff die Lage sofort und hechtete um auf das 1 Meter beseitegeschobene Landschaftsbild rechts neben den Kalten Kamin zu. Das Bild hatte einen etwa 25 Meter langen Stollen verdeckt in dem ein 2 Mann versuchte gerade einen 2 Pfeil in seine Armbrust zu spannen versuchte. Larry packte den Angreifer mit dem gesunden Arm, riss ihn ins Zimmer hinein wobei ihm die Armbrust zu Boden fiel und machte den Angreifer mit einem Schlag beweguns unfähig:" So mein Freund jetzt wollen wir uns mal ein bisschen unterhalten! Du wolltest mich töten! Warum?", fragte er den Mann der aber sagte immer nur:" Ich sage nichts". Larry wollte versuchen etwas über ihn her auszubekommen:" Wer ist dein Auftraggeber?". Der fremde sah ihn nur an und sagte wieder:" Und wenn sie mir die Fuß und Fingernägel einzelnd rausreißen, ich werde nichts sagen". Der junge Killer blickte mit weit aufgerissenen Augen in den Eingang des Stollens . Der aufgerissene Blick warnte Larry und wieder schoss ein Pfeil in seine Richtung, er hatte sich wieder rechtzeitig ducken können, wärend der Pfeil sich tief in die Brust des jungen Angreifers bohrte:" Ich Schweine, ihr verfluchten Schweine! ich hätte doch nichts gesagt!", schrie er voller Schmerz. Larry musste sich entscheiden, entweder den 2 Angreifer in den dunklen Stollen verfolgen oder hoffen dass der sterbende vor ihm auf dem Stuhl doch noch sein Geheimnis preisgab:" Jetzt reden sie schon, sie haben doch nichts mehr zu verlieren!", schrie Larry ihn gehetzt an." Woker, nehemen sie sich in Acht vor Worker", sage er und erlag dann an seiner schweren Verletzung. Worker? ein Name Wer steckte dahinter. Larry hatte keine Zeit lange darüber zu grübeln. Er nahm seinen Laiserstrahler und stürmte in den Stollen. Er war gerade so hoch dass Larry nach vorne gebeugt hin hochlaufen konnte. Es war stockfinster, hinter jeder Ecke des Tunnels konnte der Gegner lauern, aber er musste es riskieren. Nach etwa 100 Metern endete der Stollen hinter einem Bild. Larry drückte es vorsichtig beiseite und stand plötzlich im einem Gang im Ostflügel des Schlosses. Deckungsuchend überquerte er den langen Gang und stieß auf eine massieve große bemale Eichentüre, die er vorsichtig und langsam öffnete:" Wir haben sie schon erwartet Mr. Brown", sagte ein gruslige Stimme. Larry hatte das Musikzimmer erreicht. An der Mündung des Flusses genau um 01:00Uhr. Saß Ivan Conjaret in einem kleinen Boot und sah sich f ragend um. Was für eine Gegend hier, nicht gerade gemütlich und schön. Er hielt seinen Goldring an den Mund und funkte wie verabredet seinen Chef an:" Ivan an Zentrale! Ich habe gerade das Motorboot bestiegen und fahre den Fluss hinauf. Ähm Momentchen warten sie schnell ich melde mich gleich wieder. Aha umso später der Abend um so netter die Gäste", meinte Ivan bisschen lachend. Ivan ruderte sein Boot mit aller Kraft und in sehr schneller Geschwindigkeit an das Schilfbedeckte Ufer. Er wartete das Boot was hinter ihm den Fluss hinaufkam erst einmal ab. Das hatte er richtig so gemacht. Denn so hatte er den Gegner früher gesehen als der Feind ihn. Das riesige Boot war links und rechts mit großen Suchscheinwerfer ausgestattet. Und der helle Strahl des Lichtes traf Ivan direkt in die Augen:" Hey Mister! Wir sind hier 6 Mann und haben alle die besten Waffen in den Händen. Wenn sie noch eine andere verwendung für ihr Leben haben, außer bald im 7 Himmel bei Gott zu landen, legen sie schön ihre Hände hinters Köpfchen"; schrie einer der 6 Leute an Bord. Das Schnellboot fuhr langsam und vorsichtig auf Ivan zu und legte seitlich an. "Schlafen sie gut Mister!", sagte einer mit einem ziemlich zerrmatschten Gesicht, den Ivan eher an einen Mops errinnterte und schlug ihn auf den Kopf wo eigentlich jeder fast in Ohnmachtfallen sollte. Aber Ivan machte dass nicht im geringsten etwas aus:" Das war schlecht Brüderchen, ganz schlecht! Warte jetz bin ich dran!". Er schlug ihnen auf den Hinterkopf und dies machte er auch bei all den anderen. Und sie fielen allen schön nacheinander ins Wasser. Auf Schloss Hantinton um 01:23 Musikzimmer :Werfen sie ihre dämliche Laiserwaffen in den Mülleimer Mr. Brown. Totes kann man nicht mehr töten. Instentief hatte Larry abgedrückt aber der sonst tödliche Strahl der aus seiner Kanone kam war durch das alte vermoderte schwarzgekleidete Skelett einfach hindurch geszischt. Der Brandfleck auf der anderen Seite des Zimmers war ein Zeichen, dass der Laiser dennoch funktionierte.:" Ich werde ihnen den Kopf abschlagen Herr Brown", sagte wieder diese Gestalt mit der Axt in der Hand. 7 Weitere Gestalten versperrten Larry den Rückweg in den Westflügel. In letzter Verzweiflung drückte er nocheinmal auf den Abzug seines Laisers. Wieder ging der Strahl durch das Gerippe einfach hindurch aber diesesmal traf der Strahl eines der wunderschönen Meisterwerke, und ein langer Riss ging durch den langen Spiegel.

 

Und jetzt wusste Larry was für ein Geheimniss den unheimlichen Gestalten zu Grunde lag. Die Bruchlinie des Spiegels hatte das Knochengerippe in 2 Teile geteilt. Die Bruchstelle des Spiegels verzog sich deckungsgleich im Abbild des Wesens im schwarzen Mantel. Deshalb konnte der Laiserstrahler nichts gegen die Gestalten ausrichten, denn sie waren nichts anderes als dreidemsionale Spieglbilder. Genau in dem Moment traf ein schwerer Gegenstand den schon eh verletzten rechten Arm des Agenten. Das tat höllisch weh. Larry hatte es also mit 2 verschiedenen Sorten zu tun, und zwar Spiegelbilder die harmlos waren und Angreifer aus Fleisch und Blut. Sie waren optisch nicht voneinander zu unterscheiden, nur wenn sie zuschlugen aber dann war es bereits zu spät. Larry zielte auf einen Spiegel auf der rechten Seitenwand und ein Spiegel nach dem anderen viel laut dröhnend zu Boden. Mit jedem zerbrochenen Spiegel löste sich einer nach der anderen Gestalt in Luft auf. Aber Larry hatte den kleinen Mann hinter der breiten Konsole zu spät gesehen. Unbarmherzig traf der harte Prügel den Hinterkopf und Larry verlor die Besinnung.:" Schiebt den Brunnendeckel beiseite und schmeißt den Kerl ins Wasser", meinte einer der Gestalten mit einem fiesen Grinsen:" Und was wenn er wieder aufwacht?", fragte einer der anderen :" Dann wird er im eiskalten Brunnenschacht langsam aber sicher erfrieren!", antwortete er. Sie trugen ihn zum Brunnen und schmissen ihn ohne Mitleid ins Wasser. Das eisige Wasser traf Larry wie tausend Stiche im Körper und er war sofort wieder Wach. Jetzt erwies sich die harte Schule die Michael Hanton seinen Schülern abforderte als Lebensrettend. Denn sofort erkannte Larry wo er sich befand. Die Grundrissskizze des Schlosses, die er auf der Herfahrt genaustens studiert hatte, sagte Larry dass der Brunnen Teil einer im 16.Jahundert gebauten weitverzweigten Kanalisation war, die den dar maligen Bewohnern als Müllschlucker gedient hatte. Es musste also eine direkte Verbindung zum Fluss geben. Schnell hatte er den 75cm durchmessenden Tunnel unterhalb der Wasseroberfläche entdeckt. Er holte tief Luft, vielleicht zum letzten Mal in seinem Leben, und tauchte. Sobald er etwas Druck auf der Lunge verspührte lies er etwas Luft ins Wasser ab und tauchte weiter. Nach 1 Minute, hatte er keine Luft mehr ins Wasser abzugeben und nach 80 Sekunden überfiel ihn eine tödliche Müdigkeit und nach 90 Sekunden war es dann so weit, sein Körper wollte nicht mehr. Er stieß sich ohne es zu wollen am Boden ab und schoss wie eine Rakete in die angenehme Kühle der Nacht. Er hatte es in letzter Sekunde geschafft. Atemlos kroch er aus dem Wasser und nahm nur im halben Bewusstsein war, dass er sich in der Familiengruft der von Hantinton befand. Ein Geräusch ließ ihn auffahren:" Wer ist da? Hallo? Ist da wer?", fragte er japsend. Larry schleppte sich zu dem Grabstein von Sir Tom den dieser schon vorsorglich für sich machen hat lassen, denn das Geräusch kam aus dem Grab des Sirs. Larry schob die Steinplatte zurseite als ihn ein grausiger Anblick die Luft in der Kehle abzuschnürren schien. In dem Grab lag ein kraftloses halb verhungertes menschliches Wesen. Es war eine Frau:" Mein gott warten sie, ich helfe ihnen, Wer sind sie denn?" die verschmutzte Frau antwortete:" Ellen Schelling. Mord im Todesschloss! Harry. Das Armulett! ich habe es aus dem Fenster geworfen. Sie hatten mich ins Turmzimmer eingesperrt. Aber unter der Truhe ein Gang mit lauter Spinnen, Ratten und Schlangen jauchzte sie." Miss Schelling , Miss Schelling", rief Larry immer wieder, aber es war zu spät. Mit einem unbeschreiblichen ekel auf den Lippen hatte Ellen Schelling aufgehört zu leben. Larry Brown hatte die Familie aus dem Bett holen lassen und in den Salon befohlen:" Ich glaube sie sind mir eine Erklärung schuldig, wo ist Petty?", fragte er. Aber nur Tom und Magrit waren gekommen:" Wieso bin ich ihnen eine Erklärung schuldig Mr. Brown? ich weiß nicht wo Patty ist!", meinte der Sir. Larry wollte nun alles wissen was hier abging:" Wer ist Worker Sir Tom? sind sie das?". Sir Tom wollte gerade seiner tiefsten Entpörung Ausdruck verleihen, als ein lautes Gepolter im Keller des Schlosses, die Stimmung im Raum verstummen lies. "Hilfe ein Monster! Lassen sie mich los sie Tier"!. " Sei mal schön artig ja! sonst gibts noch was aufs Hinterköpfchen"!, meckerte eine Stimme. Larry Brown traute seinen Augen nicht , wer da die Hände voller zappelnder Gängster die Kellertreppe hochgestapft kam war niemand anders als sein treuer und lieber Kollege Ivan Konjaret.:" Ivan alter Kumpel! wie kommst du denn hier her?", wollte Larry wissen. Dieser antwortete:" Ich habe gehört mein lieber Freund hat Schwierigkeiten, also habe ich mir gedacht schaust du einfach mal vorbei im englischen Gespensterschloss", lachte er. Mr. Brown das ist Corley", stellte Magritt Larry vor.

Der sagte nur:" Ich sage nichts", maulte er zurück. Larry Blick war nicht sehr verwundert:" Hm das habe ich schon mal heute gehört, sag mal Ivan hast du da nicht eine Methode um sprachstöhrungen zu beheben?". Ivan wusste sofort was sein guter Freund meinte:" Ach du meinst die Wirbelsäulenknackmethode?". Der Ich sage nichtsMann wurde blass und grünlich imn Gesicht vor Angst:" Nein bitte nicht! ich sage schon alles. Es war nicht meine Idee. Worker hatte alles eingefädelt. Er meinte das weitabgelegene Schloss wäre Ideal für unsere Zwecke. Workers Leute bringen die Ware aufs Schloss und ich hole sie einmal in der Woche ab und verkaufe sie in London". Larry wollte wissen was für Ware des war. Aber dass hätter er sich ja auch denken können. Es war natürlich Heroin und so ein Zeug . Worker hatte im Schloss vor 3 Jahren ein richiges Labor eingerichtet um das Heroin zum Verkauf fertig zu machen . Aber dann schnüffelten ihn hier zu viele Touristen herum. Und dann hatte er die Idee mit den Holografiegerät, dass sie in Londen von einer Ausstellung geklaut hatten. Das Musikzimmer war wie geschaffen dafür und wenn draußen Nebel ist konnte man die Bilder sogar nach draußen in die Landschaft werfen. Larry verstand, das war auch dies mit dem Lkw und die Parallelstraße. und Der Mann meine noch_" Aber je mehr Woker hier rumspuken lies, desto mehr Touristen kamen an. Und dann hatte er sich eine gewaltsamere Methode ausgedacht um die Leute aus dem Schloss zu jagen". Larrys vollendete den Satz:" 10 Morde um in aller Ruhe Heroin schmuggel zu können"!. in dem Moment hallte ein Mörderischer Schrei aus der oberen Etage:" Das kam aus Johns Zimmer", sagte Meggie mit Schweißperlen auf der Stirn vor Angst. In voller Eile hasteten Larry und die anderen nach oben ins Zimmer des Buttlers. Dieser Lag mit einem Schwert im Rücken neben dem beisetegelegten Spiegel halblinks neben dem Fenster. Ivan machte sich auf den Weg den Mörder zu suchen und Larry versuchte etwas für den Buttler tun zu können, doch es war zu spät als er die Schulter anfassen wollte, griff er ins Leere. und das Bild schwebe wie von Geisterhand gehoben in eine eigentliche Position zurück und Ivan wurde ausgesperrt. Eine Holografie schoss es ihn durch den Kopf und dann spürte er die Pistole in seinem Rücken:" 12 Jahre Arbeit , 12 Jahre musste ich diesen faulen Pack die Suppenschüssel abräumen. Und jetzt kurz vor der Ernte kommen sie und machen mir alles kaputt!", schimpfte und fluchte der Buttler. :" und was kommt jetzt Mr. Worker? oder soll ich lieber John sagen?", fragte er ihn. Man sah dass dem Buttler alle Wut im Geschickt lag." Sie scheinen wohl ein Leben wie ein Hündchen zu haben aber gegen diese Pistole schein auch ihr Kraut nicht gewachsen zu sein", schimpfte er weiter. In dem Moment stand Peggie die Tochter des Sirs in der Türe und drohte:" Und wie steht es mit ihrer Pistole gegen meine viel bessere und größere? Drehen sie sich nicht um und lassen sie ihre Waffe ganz langsam auf den Boden fallen. So und jetzt heben sie Mr. Brown den Rewollfer auf und bringen sie dieses Schwein da vor Gericht". Larry nahm die Pistole in die Hand. Er hatte es geschafft. Der Spuk auf Schloss Hantinton war endlich vorbei. Auf Schloss Hantinton am 26. Oktober 1982, beim Mittagessen:" Sie müssen uns doch verstehen Mrs. Brown Corley hatt uns erpresst. Wenn ich geschäftlich in die Stadt musste, durften meine Töchter das Schloss nicht verlassen, und umgekehrt. Das war die Hölle die letzten 3 Jahre, das können sie mir glauben, sagte Sir Tom erleichtert. Larry schluckte hinunter und meinte dann noch:" Aber eine Frage habe ich noch Petty, warum wussten sie das John mit der Sache was zu tun hat und warum standen sie goldrichtig in der Türe?". Sie antwortete:" Ich habe gesehen wie John öfters in den Ostflügel ging und dann habe ich mir gedacht der Sache mal auf den Grund zu gehen". Auf einmal hörten sie ein klopfen. Larry wollte wissen wer das war aber er wusste es nicht. Sir Tom sagte:" Ganz einfach , der alte Klopfgeist von unseren seligen Sir Edward of Hantinton ist aufs Schloss zurückgekehrt!", lachte Sir Tom und alle stießen gemeinsam auf den großen Erfolg an.

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